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Andreas Kroneder erneut Beisitzer im ASF-Vorstand

Feierliche Amtseinführung nach Wahl im Oktober 2020

Andreas Kroneder ist ASF-Vorstandsmitglied (Foto: Diakoniewerk Simeon/Hentschel)

Menschen stehen in einem Halbkreis in einer Kirche vor einem Bischof in einem schwarzen Talar.e.

Den Gottesdienst zur Einführung hielt Bischof Dr. Christian Stäblein (Foto: ASF/Gundi Abramski).

Andreas Kroneder, stellvertretender Fachbereichsleiter der Eingliederungshilfe im Diakoniewerk Simeon, wurde als Beisitzer im Vorstand von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste eingeführt.

Die Feier wurde pandemiebedingtam 9. Oktober nachgeholt, die Wahl erfolgte bereits ein Jahr zuvor. Dr. Christian Stäblein, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, führte den Vorstand gottesdienstlich ein.

Der ehrenamtliche Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinen beiden Stellvertreter*innen und vier Beisitzer*innen. Andreas Kroneder bekleidet dieses Amt seit 2018.

Der ASF-Vorstand setzt sich zusammen aus:

  • der Vorsitzenden und ehemaligen Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland Ilse Junkermann sowie
  • Jana Borkamp, Regierungsdirektorin in einem Berliner Landesamt
  • Jakob Stürmann, stellvertretender Leiter des Forschungsressorts Politik am Leipziger Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow
  • Dipl.-Ing. Hildegart Stellmacher, Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden
  • Gabriele Scherle, frühere Pröpstin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau / Frankfurt
  • Marie Hecke, wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Neues Testament und Theologische Geschlechterforschung an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel
  • sowie Andreas Kroneder, stellvertretender Fachbereichsleiter beim Diakoniewerk Simeon.

Andreas Kroneder leistete 2004/2005 einen Freiwilligendienst mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Virginia, USA. Durch die jahrelange Begleitung sämtlicher Freiwilligen-Generationen als Freiwilliger und Teamer konnte er ein gutes Gespür für die sich ändernden Gruppen und Generationen entwickeln. Er studierte Soziologie in Wien und Berlin und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin tätig.

Weitere Informationen auf der Website von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste.